Chemie

Wozu braucht man eigentlich Chemieunterricht?

                             Und was bietet die Chemie am Humboldt-Gymnasium?

 

Mit der Chemie in der Schule ist es wie mit allen Schulfächern. Wird das Fach mit Engagement betrieben, so trägt es in echter Weise zur Bildung eines jungen Menschen bei, und man kann auf dieser Schulausbildung sogar seine berufliche Zukunft aufbauen. Betreibt man es desinteressiert, dann nützt es einem später auch bei kleinsten Alltagsfragen praktisch nichts mehr.  

Wir Kollegen und Kolleginnen der Chemie tun aber unser Bestes, um möglichst viele Schüler für dieses schöne Fach zu interessieren, damit genau dieser unerfreuliche Fall nicht eintritt. Aber ganz ohne ein Mittun der Schüler geht es selbst bei der zauberhaften Chemie nicht.

 


Aufgrund der erfolgreichen Arbeit der Fachschaft Chemie erfährt die Chemie-Sammlung schon seit Jahren eine wertvolle finanzielle Unterstützung durch den Fonds der chemischen Industrie (VCI) und von "Jugend forscht".

 

 

Die Chemie am Humboldt-Gymnasium Trier kann dafür mit einer vergleichsweise gut ausgestatteten Sammlung aufwarten, die interessante Experimentiermöglichkeiten bietet. So können wir z.B. 


  • zahlreiche verschiedene Schülerübungen aus dem Bereich der organischen und anorganischen Chemie durchführen,


  • Versuche mit Brennstoffzellen durchführen,


  • Batterien bauen,


  • auch mit anspruchsvollen Geräten, wie z.B. mit einem hervorragendem Photometer, experimentieren,


  • computerunterstützte Versuche durchführen,

    Kunststoffe herstellen,


  • einfache Medikamente synthetisieren,


  • quantitative Versuche aus dem Bereich der physikalischen Chemie und der Thermodynamik durchführen


  • und vieles mehr....

 

Am Humboldt-Gymnasium wird in jedem Jahrgang immer ein Chemie-Leistungskurs und ein Chemie-Grundkurs angeboten. Somit haben die Absolventen unserer Schule die Chance, berufliche Wege einzuschlagen, die profunde Kenntnisse dieses Faches erfordern.

Das sind z.B.:


  • Chemie und Lebensmittelchemie,

  • Pharmazie,


  • Medizin (insbesondere Grundlagenmedizin und Physiologie),


  • Biologie (insbesondere die chancenreichen molekularbiologischen Arbeitsfelder),


  • Chemieingenieurwesen,


  • Kunststofftechnik,


  • Materialkunde u.v.a.

 

Und man sollte bei dieser Aufstellung nicht übersehen, das gerade in diesen Industriezweigen Deutschland größtenteils zur Weltspitze gehört. Hier seien nur solche Unternehmen wie BASF, Bayer oder Boehringer genannt. Aber es gibt auch viele mittelständische Unternehmen, die aufgrund innovativer Produkte oftmals hervorragende Zukunfts-perspektiven haben. Somit wird auch in Zukunft unsere Jugend in diesen Bereichen gut bezahlte Arbeitsplätze finden können. Und auch darum geht es ja auch, wenn man sich um eine gute Schulbildung bemüht. Oder nicht?